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Emotionale Führungskompetenz

Emotionen sind unser Antrieb!
Erfolgreich Führen mit und durch Emotionen.

Da Menschen emotionale Wesen sind, reagieren sie stärker auf emotionale als auf rationale Botschaften. Für eine erfolgreiche Mitarbeiterführung bedeutet dies, dass sich Führungskräfte über ihre emotionalen Botschaften bewusst werden müssen, um diese im Sinne der Mitarbeitermotivation entweder gezielt einsetzen oder verändern zu können.

Voraussetzung für die Entschlüsselung und Veränderung eigener emotionaler Botschaften ist die Beschäftigung mit sich selbst, also den eigenen Emotionen, denn die äußere Kommunikation spiegelt die innere Verfassung wider. Nur wer seine innere Welt erschlossen und Ordnung geschaffen hat, ist klar, offen und vorurteilsfrei. Er verfügt über die zwischenmenschliche Reife, um auf andere authentisch einzugehen und emotionale Führungsstärke zu entfalten.

Beziehungskompetenz

Das Leben ist Beziehung. Der Beruf auch!

In einer laufend komplexer werdenden Arbeitswelt mit immer kürzeren Innovationszyklen wird die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern zu einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren von Organisationen.

Dies wird von Gallup, einem internationalen Markt- und Meinungsforschungsinstitut, bestätigt. Laut ihren Erkenntnissen hat der unmittelbare Vorgesetzte den größten Einfluss auf das Engagement seiner Mitarbeiter. Deshalb ist die Beziehungsfähigkeit der Führungskräfte die wichtigste Voraussetzung für die Leistungsmotivation ihrer Belegschaft.

Die Grundlage für die Beziehungsfähigkeit von Menschen wird durch ihre Basisbeziehungen, also die Beziehung zu sich selbst und den wichtigsten Menschen im engsten Umfeld, gelegt. Da sich die Qualität dieser Basisbeziehungen auch in den Arbeitsbeziehungen spiegelt, können sich die Arbeits- und Geschäftsbeziehungen nur dann weiterentwickeln, wenn die Basisbeziehungen verbessert werden.

Erfolgskompetenz

Erfolg fängt immer mit uns selbst an!

Langfristig erfolgreich, gesund und vital zu sein ist das Ziel vieler Leistungsträger, deshalb geht es bei der Entwicklung von Erfolgskompetenz nicht um schnellen kurzfristigen, sondern um nachhaltigen Erfolg.

Nachhaltiger Erfolg schließt die gesamte Person ein und zielt auf die Erfüllung innerer und äußerer Bedürftnisse ab. Werden beide Bedürfnisstrukturen bedient, erleben Führungskräfte Sinn und bleiben langfristig motiviert, gesund und leistungsfähig.

Für die Erlangung von Erfolgskompetenz ist die Beschäftigung mit den eigenen Bedürfnissen, Stärken und Werten Grundvoraussetzung, denn nur wer in Einklang mit seinen persönlichen Bedürfnissen, Stärken und Werten arbeitet anstatt gegen sie, legt den Grundstein für nachhaltigen Erfolg und Erfüllung.

Veränderungskompetenz

Bewusstheit ist der stärkste Katalysator des Wandels!

Wenn in Organisationen der Wind der Veränderung weht, sind Führungskräfte besonders gefordert, denn sie sind einerseits als wirkungsvolle Agenten des Wandels gefragt und anderseits häufig persönlich von den anstehenden Veränderungen betroffen.

Für eine erfolgreiche Umsetzung organisatorischer Veränderungsprozesse ist deshalb die Überwindung persönlicher Interessenskonflikte der betroffenen Führungskräfte essentiell wichtig. Denn nur wer die eigenen Veränderungsherausforderungen erfolgreich gemeistert hat, entwickelt Veränderungskompetenz und kann als glaubwürdiges Beispiel für Wandel vorangehen und die Belegschaft bei der Überwindung von Unsicherheiten und Widerständen kompetent unterstützen.

Alle Kompetenzbausteine werden als Workshop und/oder im Rahmen einer Prozessbegleitung als Sparringspartner in deutscher und englischer Sprache angeboten.