Beziehungskompetenz

Das Leben ist Beziehung. Der Beruf auch!

Ziele und Vorteile

Durch die Weiterentwicklung ihrer Beziehungskompetenzen sind Führungskräfte in der Lage stabile und wertschätzende Arbeitsbeziehungen aufzubauen und zu unterhalten. Ergebnis dieser tragfähigen Beziehungen sind echte Win-Win-Situationen, bei der alle Beteiligten in irgendeiner Form (dazu-)gewinnen. Da offen und fair gespielt wird, bringen sich die Beteiligten mehr in die Geschäftsbeziehung ein, was bessere Arbeitsergebnisse und höheren wirtschaftlichen Erfolg nach sich zieht.

Beziehungskompetente Führungskräfte verstehen ihr Umfeld als persönliche Lernumgebung, das ihre zwischenmenschlichen Entwicklungsfelder spiegelt. Für die Qualität ihrer Beziehungen übernehmen sie daher Verantwortung und gewinnen Sicherheit und Handlungsfähigkeit in schwierigen Beziehungskonstellationen.

Da sie sich im Umgang mit Menschen wohl fühlen, schaffen sie ein Klima des entgegenkommenden Miteinanders und können auf eine loyale und leistungsbereite Mannschaft bauen. Konflikte gehen sie reflektiert und proaktiv an und Ego-Spiele überwinden sie durch das tiefe Verständnis, dass egobasierte Entscheidungen zu Lasten ihrer Beziehungen und des gemeinsamen Erfolgs gehen.

Inhalte und Methoden

Da niemand eine Insel ist, befinden wir uns laufend in Beziehung mit anderen Menschen, sei es mit unseren Kunden, Mitarbeitern, Kollegen, Vorgesetzten oder Geschäftspartnern. Relevant für den Erfolg dieser Beziehungen ist aber nicht nur die Quantität, sondern vor allem ihre Qualität. Denn die Qualität entscheidet über die Tragfähigkeit dieser Beziehungen und ist der Schlüssel für Erfolg. Nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg ist deshalb immer auch Beziehungserfolg!

Die Grundlage für erfolgreiche Beziehungen bilden die wichtigsten Basisbeziehungen eines jeden Menschen, z.B. die Beziehung zu sich selbst und den Menschen aus dem engsten Familienkreis. Unverarbeitete Erfahrungen aus diesen Basisbeziehungen werden unbewusst auf alle anderen Menschen in unserer Umgebung übertragen. Somit beeinflusst die Qualität unserer Basisbeziehungen erheblich die Qualität aller anderen Beziehungen.

Für die Weiterentwicklung der Beziehungskompetenzen im beruflichen Umfeld bedeutet dies, dass durch das Spiegelprinzip ausbaufähige Beziehungsbereiche offengelegt und die korrespondierenden Basisbeziehungen in Ordnung gebracht werden müssen. Erst wenn sie unbelastet sind, kann der Kreislauf negativer Projektionen durch Vertrauen und Verbundenheit ersetzt und das gesamte berufliche Beziehungspotential erschlossen werden. Die Transformation der Basisbeziehungen ist auch innerlich, also ohne direkten Kontakt, möglich.

Der Baustein “Beziehungskompetenz” wird als Workshop und/oder im Rahmen einer Prozessbegleitung als Sparringspartner in deutscher und englischer Sprache angeboten.